Das Team Alexandra+Michael steuerten schon am Freitag Innsbruck an, wo eine kleine Familienfeier in Lans organisiert wurde, bevor sie am Samstag mit den ersten Teams in Feldkirch eintrafen.

Auch Team Maria+Heinz zogen schon am Freitag los, um den Oldtimerlackierer Jörg Egger in Hallein zu besuchen. Im nächsten Winter sollte die Thermoplastlackierung des XJS-C Cabrios Instand gesetzt werden.

Weiter zu den Krimmler Wasserfällen, wo sie auf das Team Brigitte+Michael trafen und die prächtigen Wasserfälle besuchten. Zum Abendessen kamen noch Marion und Wolfgang dazu.

Diese 3 Teams steuerten durch das Zillertal das Inntal an und fuhren bei Kematen ins Kühtai, dann nach Imst und über das Hahntennjoch zum Lechtal nach Warth. Eine wunderschöne Strecke, kurvenreich und vorbei an Schneefeldern und Geröllhalden. Wieder im Tal angelangt hatten all 3 XJS das gleiche Thema: Stoppen und die Bremsen auskühlen lassen.

Auch für diese Teams war das Ziel das Hotel-Restaurant Löwen in Feldkirch.

Am Samstag wollte das Team Alexandra+Michael über die Silvretta-Hochalpenstraße nach Vorarlberg gelangen. Schon bei der Autobahnabfahrt Landeck war ein Schild mit Hinweis auf die Straßensperre über die Silvretta aufgestellt worden. Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten nach Felsstürzen und Murenabgängen ist die Verbindung bis voraussichtlich Sommer 2030 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Von Tiroler Seite ist die Strecke bis zur Bielerhöhe befahrbar und im Sommer mautfrei zugänglich. So fuhr das Team weiter. Die nach dem Lawinenunglück in Galtür errichteten Lawinenschutzwälle sind sehenswert aber auch eine Mahnung. Nach der dritten Sperre wurde umgekehrt. Also wieder zurück nach Landeck und auf die Arlberg-Schnellstraße bis zur Abfahrt Schnann. Dort genoss das Team Alexandra+Michael das Mittagessen in der Bäckerei Ruetz. Über den Arlbergpass gelangten sie nach Feldkirch zum Hotel-Restaurant Löwen.

Das Team Brigitta+Alberto steuerte von Tribuswinkel Saalbach an, Übernachtung in den Saalbach Suites. Es sollte ein Treffen anderer Teams bei den Krimmler Wasserfällen stattfinden. Jedoch der Zeitplan verhinderte dies und so fuhr dieses Team weiter über den Gerlos-Pass, durch das Zillertal zum Inntal. Auch sie zogen es vor, über den Arlbergpass anstatt durch den Arlbergtunnels zum Hotel-Restaurant Löwen in Feldkirch zu gelangen.

Bei einem gemeinsamen Abendessen konnte jedes Team über die vielen Erlebnisse der Anfahrt berichten.

Sonntag:

Weitere 4 Teams gelangten mit dem Auto-Reisezug nach Feldkirch, wo sich fast alle Teams bei der Bäckerei Schnell zum Frühstück trafen. Jetzt konnten wir die Swiss Tour gemeinsam starten.

Unser Ziel war die „autobau Erlebniswelt“ in Romanshorn am Bodensee. Dort trafen wir auch unsere Freunde Dieter, der mit seinem Bentley und Bernhard der mit seinem TVR angereist waren.

Zwei Führer führten uns durch die Fahrzeugsammlung, die der Rennfahrer und Industrielle Herr Fredy Lienhard 2007 gegründet hat. Bis auf eine Ausnahme, den Bugatti Typ 35 aus den 20-er Jahren, sind nur Fahrzeuge ausgestellt, die in der Zeit von 1947 bis 2010 produziert wurden. Alle Fahrzeuge sind fahrbereit und werden bei verschiedenen Veranstaltungen präsentiert.

Ein kleiner Mittagsimbiss rundete den Besuch ab.

Gesättigt und mit Eindrücken versehen konnten wir die Tour in Richtung Luzern fortsetzen. Die Strecke führte uns über das hügelige Gebiet von St. Gallen. Das schöne Wetter wurde durch einen kurzen Regenschauer unterbrochen, der die Cabriofahrer die Verdecke schnell schließen ließ. Wir erreichten Rapperswil am Zürichsee und folgten der Straße über eine Brücke und nachfolgenden Damm zum Gasthof Seefeld in Hurden für eine kurze Kaffeepause. Am Ende des Dammes erreichten wir Pfäffikon und kurz danach empfing uns der Kanton Schwyz und nach Küssnacht fuhren wir in den Kanton Luzern. Am anderen Ende der Stadt Luzern hatten wir Zimmer im Hotel „Ibis“ gebucht. Die nun 12 Fahrzeuge fanden ihre verdiente Nachtruhe in der Garage unter dem Hotel.

Kurz nach dem einchecken im Hotel in und Bezug der Zimmer ging es schon zum Abendessen. Wir hatten Tische im „Steakhouse & Pizzeria Kuonimat“ reserviert und genossen die vorzüglichen Speisen und Getränke. Leider war das Wetter sehr launisch und es regnete teilweise sehr heftig. Das Restaurant und das Hotel hatten die selbe Garage und so konnten wir trockenen Fußes hin und her gehen.

Montag:

An diesem Tag stand der Besuch des „Classic Car Center Emil Frey“ und der „Dönni Classic Car AG“ auf dem Programm. Michael und 3 Damen aus unserer Reisegruppe entschlossen sich jedoch einen Ausflug rund um Luzern zu unternehmen.

Zunächst die Eindrücke der Oldtimersammlung von Emil Frey: Von Luzern zum „Classic Car Center Emil Frey“ in Safenwil waren es nicht einmal 60 km. Wir hatten eine Führung um 10:00 Uhr gebucht.

Das Emil Frey Classic Center war ein Highlight, weil man dort die Ursprünge der Marke „Jaguar“ gesehen hat.

Nachdem wir uns im Emil Classic Café gestärkt hatten ging die Fahrt weiter zum Dönni nach Roggliswil. Unser Termin war um 14:00 Uhr. Am Wochenende zuvor fand die „Swiss Classic World“, eine Oldtimermesse in Luzern, statt. Dönni hatte dort einen Messestand und war noch am Vormittag mit der Räumung des Standes beschäftigt.

Das „Dönni Classic Car Center“ zu besichtigen und die Führung durch den überaus freundlichen und kompetenten Chef zu haben, war ein richtiges Erlebnis. Wir zählten zu den Privilegierten, die er Einblick in seine heiligen Hallen gewährte.

Die vier „Abtrünnigen“ A+C+C+M nahmen an einer geführten Rundreise teil. Ein Autobus führte die Vier zur Pilatus-Seilbahn nach Kriens. Von dort ging es zunächst mit einer 4-er Seilbahn bis zur Station Fräkmüntegg in nahezu 1500 m Seehöhe. Anschließend schwebt in nur 3,5 Minuten die moderne Panorama-Seilbahn von Fräkmüntegg auf den Pilatus Kulm auf 2100 m.

Nach einem kleinen Spaziergang und dem Mittagessen brachte die steilste Zahnradbahn der Welt unsere Vier hinunter zum Schiffsanlegeplatz am Vierwaldstättersee. Die malerische, einstündige Fahrt auf dem Vierwaldstättersee, bei herrlichem Wetter, war ein schöner Abschluss dieser Tour.

Zum Abendessen trafen wir uns wieder im bereits bekannten „Steakhouse & Pizzeria Kuonimat“ in Luzern.

Dienstag:

Am Dienstag stand bereits die 7. Etappe unserer Swiss Tour auf dem Programm. Das Ziel war der Walensee. Die ersten 20 km aus Luzern hinaus bis zum Zugersee waren sehr mühsam. Zahlreiche Kreisverkehre und Ortsdurchfahren verzögerten unseren Zeitplan und so kamen wir mit fast einer Stunde Verspätung beim Restaurant „Schifffahrt“ am Walensee an.

Nach dem Essen erwarteten uns der Flüelapass und der Ofenpass. Wolkenverhangen und leichter Regen am Flüelapass (2283 m) ließ uns ohne Pause zum Ofenpass weiterfahren. Auf dem Ofenpass (2149 m) angelangt war das Wetter auch nicht besser, aber eine kleine Pause gönnten wir uns bevor wir nach Müstair und über die Grenze Italien erreichten.

An diesem Tag stand noch die Kryptaführung im Benediktinerkloster Marienberg am Programm. Keine 20 km vom Grenzübergang Müstair befindet sich die kleine Ortschaft Mals. Die Abtei Marienberg ist eine Benediktinerabtei im Vinschgau (Südtirol, Italien). Auf 1.340 m Höhe gelegen, ist sie das höchstgelegene Benediktinerkloster Europas. Das im 12. Jahrhundert (um 1149/1150) gegründete Kloster ist besonders für seine romanische Krypta mit einzigartigen Fresken bekannt. Nach der Führung konnten wir noch das Museum und die Kiche besichtigen. Dann ging die Reise weiter nach Meran.

In Meran wurden wir schon beim Hotel „Sittnerhof“ erwartet. Wir schlichteten unsere Katzen in die Tiefgarage, bezogen unsere Zimmer und machten uns für das Abendessen zurecht. Uns erwartete ein köstliches 5-Gänge Menü und Weine aus eigener Erzeugung.

Mittwoch:

Am Mittwoch gingen wir auf dem Tappeinerweg, einer Promenade, die oberhalb von Meran angelegt wurde und über weite Strecken einen herrlichen Ausblick über das Etschal bietet.

Andere Teilnehmer besuchten das Schloss Trauttmansdorff und den botanischen Garten. Auch Nicht-Pflanzen-Affine konnten die Flora und Fauna genießen. Neben Zwerghasen, Ziegen und Schafen in Gehegen lassen sich große Goldfische im Teich entdecken. Für Speis und Drank ist ausreichend gesorgt, für Kulturinteressierte bietet das Schloss wissenswertes zum Thema Tourismus in der Region. Über den Sisi-Weg kehrten sie ins Zentrum von Meran zurück.

Nette Cafes luden zu entspannende Pausen ein. Sehenswürdigkeiten wurden besichtigt und in zahleichen Geschäften in der Laubengasse wurde fleißig eingekauft.

Drei Teams hetzten ihre Katzen unter Michaels Führung durch das Passertal auf den Jaufenpass, weiter in Richtung Dolomiten zur Seiseram. Sie genossen Spektakuläre Ausblicke und in einem gemütlichen Lokal konnte die Nachmittagssonne genossen werden. Dann noch ein kurzer Abstecher zu den Erdpyramiden im Süden des Ritten und über kleine Bergstraßen den Ritten entlang ging es zurück nach Meran.

Auch Sebastian hatte etwas Anderes vor. Er nahm sein Rad und erklomm damit das Stilfserjoch.

Zurück im Hotel nutzten wir den Wellnessbereich. Entspannt ginge es am Abend zum Dinner.

Donnerstag:

Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschiedeten wir uns von den netten Gastgeberinnen im Sittnerhof und steuerten auf unser nächstes Ziel Trient zu. Von Meran führt eine besonders reizvolle Strecke an den Ausläufern des Ortler vorbei und entlang der Brenta-Gruppe nach Trient. Das „Museo dell`aeronautica Gianni Caproni“ am Flughafen von Trient bietet eine kleine Übersicht über die Entstehung von Fluggeräten und Geschichten über Militärflugzeuge des 1. und 2. Weltkrieges.

Ein weiterer Höhepunkt unserer Tour war die Fahrt über die Kaiserjäger-Panoramastraße. Vom Caldonazzasee in 449 m ü. M. schlängelt sich die Straße über eine Strecke von ca. 10 km auf den Monteroveri mit 1254 m ü.M. hinauf.

Die heutige Straße wurde 1911 von der Pionierabteilungen des Kaiserjägerregiments errichtet. Südlich der Straße lag damals die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien, der späteren Italienfront. Alle, die ihre Blicke von der Straße abwenden konnten, erwarteten imposante Ausblicke auf die Berge und auf den Caldonazzosee. Wir hatten Glück, dass uns in den einspurig und engen Straßenabschnitten kein Auto entgegenkam.

Über Asiago und Fontanelle gelangten wir nach Bassano, eine sehr reizvolle Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Der Besuch des „Poli Grappa Museum“ beinhaltete eine Führung und eine anschließende Verkostung diverser Geschmacksrichtungen des Grappas.

Wir verließen die hügelige Landschaft und kamen in die Ebene der Provinz Venetien.
In Treviso checkten wir im Hotel ALA ein.

Zum Abendessen spazierten wir ins Zentrum von Treviso zum Ristorante „Caprese“.

Freitag:

Der Freitag sollte wieder ein Tag der Entspannung sein. Gegenüber dem Hotel war die Autobusstation. Von dort gelangten wir direkt ins Zentrum von Treviso. Andere Teilnehmer nutzten den Hotelbus. Dieser brachte sie nach Venedig zur Piazzale Roma. In Venedig genossen sie die Atmosphäre der Lagunenstadt, die schmalen Gassen und die einladenden Cafes. Nach 6 Stunden, mit brennenden Füßen und voller neuer Eindrücke, wurden sie wieder vom Hotelbus abgeholt und nach Treviso ins Hotel gebracht. Auch die kleine Amelie ist den ganzen Weg zwischen den Menschenmassen mit ihren kurzen Beinchen mitgelaufen.

Zum Abendessen fuhren wir mit dem Bus ins Zentrum zum Ristorante „Da Pino“.

Die Speisen waren gut, das Service mangelhaft und die Rechnung ein Problem. Das Restaurant wollte eine Gesamtrechnung ausstellen. Nach kurzer Diskussion übernahm Sebastian die Gesamtrechnung und er kassierte dann von jedem uns getrennt ein. Außerdem wollte uns das Restaurant die Gedecke doppelt verrechnen. Bei EUR 2,50 pro Person machte dies für 20 Personen einen nicht unerheblichen Betrag aus. Das wurde jedoch korrigiert.

Samstag:

Die Reise führte Richtung Norden in die Karnischen Alpen. Das Etappenziel war Pesariis. Schon bald verließen wir die Ebene von Venetien und kamen in das hügelige Gebiet von Conegliano. Ponte nelle Alpi liegt bereits auf 400 m Seehöhe.

Kurz vor Longarone machen wir eine kurze Pause beim Hotel-Restaurant 4-Valli. Longarone wurde bekannt, als im Jahr 1963 ein riesiger Felssturz den Stausee zum Überschwappen brachte und die gesamte Gemeinde Longarone wurde komplett zerstört.

Nach einer kleinen Stärkung für uns und die Katzen geht es weiter. Am Lago di Cadore vorbei hinauf nach Vigo di Cadore in die südlichen karnischen Dolomiten. Auf einer Länge von 18 Kilometern bietet die Passstrasse auf die Sella Ciampigotto, Passhöhe 1.790 m, etliche schön geschwungene Kehren, die sich durch eine herrliche Gebirgslandschaft ziehen. Von der Sella Ciampigotto führt die eher gemütliche Passstrasse wieder hinunter nach Pesariis. In Pesariis werden viele typische Steinhäuser noch gepflegt und nicht weniger als 15 monumentale Uhren schlagen in den Straßen. In diesem Dorf hat das Uhrmacherhandwerk eine lange Tradition. Seit 1725 produziert man hier Uhren für Glocken und Geschlechtertürme. Wir gönnen uns eine Pause im Ristorante „Da Sordo“. Anschließend stand ein Besuch um Uhrenmuseum auf dem Programm. Hier übernahm Bernhard die Führung. Seine fachliche Kompedenz ist erstaunlich und wir erfahren interessante Details über die Funktion und Unterschiede bei Uhren.

Wir durchkreuzen die südlichen karnischen Alpen in einer Höhe von 500 bis 1000 m. Zunächst in Richtung Osten und bei Paluzza Richtung Norden bis wir schlussendlich den Plöckenpass mit einer Höhe von 1357 m erreichen. Von dort geht es abwärts ins Drautal, der Drau entlang und vor Spittal zweigen wir ab nach Gmünd. In Gmünd angekommen checken wir im Hotel Platzer ein. Abendessen im Hotel Platzer.

Sonntag:

Wir besuchen das „Porsche Automuseum Helmut Pfeifhofer“ in Gmünd. Gmünd ist die offizielle Geburtsstätte der Sportwagenmarke Porsche. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs wurde das Konstruktionsbüro 1944 hierher verlegt. Zwischen 1948 und 1950 entstanden in Gmünd die allerersten legendären Modelle und Kleinserien unter dem Namen Porsche. Vom Typ 356 über unterschiedliche Modelle des 911 bis zu Fahrzeugen aus der Le Mans Serie sind hier ausgestellt. Das Museum ist klein, aber fein.

Das nächste Etappenziel ist Ranten an der Murtalstraße. Leider war die Durchfahrt Tamsweg wegen einer Veranstaltung gesperrt und eine einzige Tafel wies auf eine Umleitung weg vom Hauptplatz. Dies war ein Problem für unser Führungsfahrzeug: Wo geht es weiter? Natürlich wurde die falsche Ausfahrt aus Tamsweg gewählt aber Michael fand mit seinem Navi eine wunderschöne Alternativroute über den Prebersee nach Ranten. Nicht alle Teilnehmer folgten Michael. Sie nützen mit ihren Navis die schnelle Route über die Murtalstraße.

Die Mittagspause war im Restaurant „Hammerschmied“ in Ranten vorgesehen. Dort war bereits das Buffet eröffnet, aber auch à la carte konnte gespeist werden. Der Abschluss im Gasthof Hammerschmied war durch den witzigen Wirt sehr kurzweilig.

Hier war das offizielle Ende unserer Tour. Nach der Verabschiedung wählten die Teilnehmer verschiedene Routen um nach Hause zu kommen.

Resümee: Diese Woche war ein rundum gelungenes und schönes Erlebnis, gespickt mit „Highlights“. Tolle Museen, schöne Landschaften, teilweise einsame und steile Bergstraßen, romantische Stadte, harmonisches Klima unter den Teilnehmern, gute Hotels und ausreichende Pausen. Für Sebastian waren seine 3 Radausflüge die „Kirschen am Kuchen“, besonders natürlich das Stilfserjoch, das mit dem Rad immer ein Erlebnis ist.

Erstaunlicher Weise haben auch alle Katzen ohne schwere Erkrankung durchgehalten.

Wir freuen uns auf die nächste Tour.

Unser Dank gilt den Teilnehmern

Christina und Werner,

Brigitte und Michael,

Sebastian und Werner,

Dieter,

Andrea und Gerhard,

Silvia und Werner,

Christine und Peter,

Marion und Wolfgang,

Brigitta und Alberto,

Bernhard,

Maria und Heinz,

Alexandra und Michael

und dem Hl. Petrus, der uns beim Wetter zur Seite stand.

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